Posts by Andi39218

    Wie bestimme ich jetzt was da rein muss ? Breite sind ca. 26 mm.

    Spielt die Stärke eine Rolle ?

    Jetzt sind wir völlig von deinem Hauptproblem abgekommen.


    Der Docht muss das Dochtrohr komplett ausfüllen. sowohl in der Breite als auch in der Dicke. Trotzdem muss er sich leichtgängig bewegen lassen. Ansonsten können aufsteigende Petroleumdämpfe die Flamme unruhig brennen lassen oder es fängt an zu stinken.


    So war es bei mir, weil sie zu flach waren. Abhilfe haben dann die Dochte vom Forenmitglied Markes geschaffen.


    Hinks No. 2 und ein paar Fragen

    Man kann ja nicht konstant drehen.

    Klar, wenn man die Spindel nimmt und das Gewinde sauber abtrennt. Dann den Rest wieder verlängern und mit den Akkuschrauber drehen lassen ... ;):rofl:

    Wenn du dir den technischen Aufbau anguckst und auch verstehst, beantwortet sich deine Frage eigentlich von alleine.


    :besserwisser: Von DDR-Murks würde ich nicht sprechen :besserwisser: Damals wurde noch für die Ewigkeit gebaut :besserwisser:

    Dieses Teil lag jahrzehntelang irgendwo rum, und sicher nicht in einem temperierten Klimaschrank mit Schutzgas-Atmosphäre.


    Bei einer Grundüberholung würde ich mit Rundbürsten erstmal drin alles gründlich säubern. Dann ein Stäbchen vom Chinamann nehmen und mit 0000-Stahlwolle an der Spitze die Dichtfläche polieren. Zum Einschleifen geht Elsterglanz oder andere Politur. Oder in der Werkstatt/Lackiererei deines Vertrauens nach n bissel Poliermittel fragen.




    Würde das Flämmchen nach langer und intensiver Nutzung des Gerätes bei mir auftreten, würde auf jeden Fall die Trecker-Methode n Zeitlang zum Einsatz kommen :saint:

    Dann bleibt nur das Gegenstück im Brennerkopf.


    Wenn alle Kanäle sauber und fettfrei sind kannst du einen "Farbtest" machen.

    Dazu den Konus der Spindel mit einem Edding anmalen und dann wieder einschrauben. Wenn die Dichtfläche gut ist, schabt sich die Farbe gleichmäßig ab.


    Wenn nicht, kommt statt Farbe Schleifpaste dran und es wird solange rein- und rausgeschraubt, bis alles vernünftig trägt.

    Es ist ungefähr wie das Ventileinschleifen im Zylinderkopf von Motoren.

    Hallo Ina


    Klicke auf DATEIANHÄNGE, dann kannst du ein oder mehrere Bilder hochladen...



    ... dann erscheint es in dem Feld für die Dateien.



    Wenn der Cursor muss an der Stelle steht, wo das Bild eingefügt werden soll, drückst du auf VORSCHAU EINFÜGEN, und es wird auf den Forumserver hochgeladen.

    (Das Vorschaubild ist übersichtlicher am Handy zu betrachten :saint:)

    Das Funktionsprinzip dieses Heizers ist ganz einfach.

    Über das Ventil am Tank ist sichergestellt, daß der Füllstand in der Zuleitung immer die gleiche maximale Höhe hat.

    Über die Regulierspindel stellst du die Zuflußgeschwindigkeit zum runden Gefäß her, in dem der Docht steckt.

    Da ja nur geringe Mengen hier durchfließen, reagiert die Flamme auch zeitversetzt und träge auf das Verstellen vom Handrad.


    Am Handrad ist ein verstellbarer Anschlag, der erstmal auf "ZU justiert" werden muss. Dann ist auch nach einer Umdrehung die maximale Öffnung des Zuflußventils sichergestellt und der andere Anschlag erreicht.


    Zum Regulieren wird halt nur ein Stück gedreht und gewartet, bis am Brenner eine Reaktion erfolgt. Wichtig ist aber bei dieser Brennerbauart, daß das ganze Gerät absolut waagerecht steht. Ansonsten würde der Docht nicht gleichmäßig brennen, was bei Teillast am meisten auffällt.

    Wenn die LöLa richtig vorgeheizt ist und vernünftig brennt, zieht's die Additive einfach mit durch, ohne das sie ihren eigentlichen Zweck erfüllen können. Es fehlt halt der "Gegenpart", weshalb sie zugegeben wurden.


    Dem Lötgut ist es völlig egal, woraus die Wärme erzeugt wird.

    Und bei den Abgasen braucht man schon ein sehr präzises Messgerät, um da irgend etwas in Bezug auf die Additive nachweisen zu können.

    Immerhin reden wir hier von "homöopathischen Mengen", die vom Hersteller zugegeben werden und nicht einer "Selbsdosierung" vom Hobbyanwender.


    https://www.liqui-moly.com/de/…en/was-sind-additive.html