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    So was habe ich in dieser Intensität noch nicht gehabt, paar Tropfen sonst nix.

    Da das Wasser untensteht wirds am besten sein das Petroleum über dem Wasser soweit wie möglich abzusaugen und den Rest entsorgen (in großflächigem Gefäß verdunsten lassen)

    Andere Möglichkeit, ein großes Gefäß mit dem Zeug in die Tiefkühltruhe packen, Petroleum friert erst bei wesentlich niedrigeren Temperaturen als die Truhe hergibt.

    Muss halt ein Gefäß sein was oben offen ist um das Eis später rauszubekommen; während der Kühlphase mit Frischhaltefolie etc. abdecken.


    P.S. die Angabe von Höfer "reicht wohl wenn FRost abbekommen und überlagert" zweifle ich heftig an.

    25% Wasseranteil (nach dem Bild mit der Spritze jedenfalls) hätte ich sonst bei meinem Franzosensprit , der mitunter mehrere Jahre in der Gartenhütte Frost sieht und eben auch mal älter wird auch drin. Hab ich aber nicht, ebensowenig bei FH Lampen Stck70, die seit Jahrzehtnen im Gartenhüttle mitunterschiedlichen Füllmengen hängen und immer wieder mal (sehr unregelmäßig) für ein paar Stunden problemlos laufen...also da passt was gewaltig nicht mit dem eigentlichen Sprit.

    Hm,

    Also dann wirklich mal den ollen Grillanzünder ohne Bio etc. holen (hoffe den bekommt man aktuell jetzt im Winter) und mal damit versuchen.

    Dei "Perlen" von denen Du schriebst sind wohl tatsächlich Wasser....und wenn die Dochtlampe auch nicht mag...

    Obwohl wirklich total selten aber vielleicht hast Du wirklich komisches Zeug erwischt.

    Brenntest in Dose/Schale etc. haste mal gemacht? Ein Teelöffel voll sollte schon ausreichen.

    Da kommt viel zu wenig Sprit an den Docht behaupe ich jetzt mal. Wenn er vollgesaugt ist, brennt er solange was da ist und dann "Feierabend" mit Glimmen und Gestank.

    Hast Du das von Dieter beschriebene (Beitrag 2) gemacht und geprüft?

    Kommt ausreichend Petroleum aus dem ausgebauten Kanister raus wenn du das Ventil händisch betätigst? Das sollte schon laufen.

    Habe den Petromax 3000, der hat so einem Stürzkanister. Die vergleichbaren Öfen ohne Elektronik funzen ja alle ähnlich

    Und so komplex sind diese Öfen ja nun auch wieder nicht aufgebaut als dass sich der Fehler nicht rasch eingrenzen ließe.


    Nachtrag: füll doch mal ein wenig von dem zweifelhaften Sprit in eine Dose etc. Stückchen Tempo rein und dann anzünden. Dann siehst schnell, ob das brennt oder eher Wasser ist....

    Nachtrag 2: Wenn doch Elektrik verbaut ist, mal die Batterien checken. Da geht dann auch nichts ohne die. Kenne deinen Ofen jedoch nicht,

    Hallo Gerald,

    schön ist sie geworden.

    Wie hast Du denn diese grau-silberne Oberfläche hinbekommen?


    Insgesamt wäre es in diesem thread schön wenn bei den Bildern einfach ein paar Stichworte bzgl. der Behandlung dabeistehen. Details sind keine notwendig, über Zitronensäurebäder, Elektrolyse etc. gibts ja genug zu Lesen hier und woanders.Nur sieht man es den Bildern nicht mehr an wie es gemacht wurde.

    kommt drauf an....das hängt ja wiederum von der Stromquelle ab....und dem Bezugspreis für den Brennstoff der Lampen...so ganz eindeutig ist das je nach Einsatzort usw. nicht.

    jedenfalls habe ich so eine grüne Dose Knetmasse genau dafür hier liegen Plastic Fermit steht drauf. Bleibt dauerelastisch, kenns nur als separates Mittel; zum Hanf eindichten nimmt unserer GWS(Gas, Wasser....) Installateur Fett.

    Denke Fermit ist eher der Hersteller, die haben auch Ofenzeugs wie Schamottemörtel usw.

    Denke mal er meint ein Erzeugnis von Fermit.

    Der Arzt aus dem Petromaxärztehaus empfiehlt zur Verlängerung der Vergaseroberteillebensdauer:

    Düsengewinde vor Montage mit Kernseifenpaste einstreichen.

    Hilft gegen vorzeitiges Lockern und durch die zusätzliche Dichtwirkung der veraschten Seife gegen vorzeitige Gewindedehnung.

    Diese geht regelmäßig mit folgender Lockerung, wieder festziehen usw. einher, bis das Gewinde vollends hinüber ist....


    Zu Risiken und Nebenwirkungen bei Anwendung der Kernseifenpaste fragen Sie ihren Arzt oder Drogisten.

    Den Radius für die kleinere Schelle hab ich nicht weiter bemaßt, die Schelle geht um das Stahlrohr für die Gaszuführung, den Rohrdurchmesser hast Du ja. Die größere Schelle ist für die Befestigung an Zeltgestänge etc gedacht, da kann man auch variieren. Bei mir musste im am Montagerohr noch Pappe unterlegen da der Durchmesser zu klein ist (Ehemalige Sonnendachhalter einer Hollywoodschaukel; da hängen beidseitig meine beiden Trumaten dran.

    Statt der geprägten Zahnung an den O-Teilen zur Positionsfixierung gehen sicher auch entsprechende Zahnscheiben und statt der Gewindebolzen- und Bohrungsabflachungen (Verdrehsicherung) passen sicher in eine an den Ecken aufgefeilte 6er Bohrung reingequetschte Schloßschrauben M6 mit Vierkantansatz.

    Hallo Rolf,

    in der Digitalbibliothek meines Links gibt es auch noch frühere und spätere Adressbücher Berlins, die habe ich aber mangels tiefergehenden Interesses meinerseits nicht weiter angeschaut ob da auch was drinsteht. Manchmal findet man sogar Werbeanzeigen einzelner Firmen in diesen Büchern, die in diesem Falle vllt. noch mehr Aufschluß bringen.

    wenn Freebyte Bernd einen Lötkolben besitzen sollte kann man mit dessen Spitze ein Rauspuhllöchlein in die Bleidichtungt schmelzen zwecks leichterer Entfernung selbiger.

    So schnell lötet man da anderes an der Lampe nicht mit aus (ich rede von einem Elektronik-/Elektrotechnik Lötkolben um die 20...50W Leistung!)

    Das mit "1 Bar Betriebsdruck halte ich für Grenzwertig" habe ich so recht nicht verstanden: ist 1 Bar zu niedrig oder schon viel zu hoch?


    Wenn Du das nicht so recht verstanden hast, dann vielleicht doch besser erst einmal eine Betriebsanleitung der 500er durchlesen und etwas mehr Grundlagenwissen durch weiteres Lesen (insbesondere die Anleitung zur Überholung einer Petromax) aneignen. Das beseitigt schlagartig etliche Verständnisprobleme.

    Und in meinem Beitrag mit der zugekokten Wendel stand auch was von meiner Vermutung Wendel noch ein wenig offen und dann Verschluß, der nicht dauerhaft war durch weitere gelöste Teilchen , die dann wohl wieder beim Folgestart genug Gas durchließen.

    Meine Lampe lief trotz teilverschlossener (weil zugekokt) Wendel auch noch ganz gut hell, aber mit etwas mehr als dem 1 bar wie bei Dir.

    Das ist meistens halt schon gedimmtes Licht im Vergleich zu voller Leistung bei Nenndruck; unterschiedliche Sockenmarken benehmen sich da nicht groß unterschiedlich was die Lichtausbeute bei verschiedenen Drücken angeht. Üblicherweise pumpt man solange, bis keine Helligkeitssteigerung mehr erfolgt. Dann ist der Nenndruck erreicht.

    Aber sammle ruhig Deine Erfahrungen selbst, man wird dadurch garantiert schlauer.

    Hallo Bernd,


    so eine Erscheinung (geht-geht nicht-geht) habe ich auch mal an einer alten BW 500er gehabt.

    Alles gecheckt (Düse war frei, Düsensitz passte, Tonbrenner war fest, die üblichen Verdächtigen eben)

    Als es mir zu blöd wurde, habe ich die Vergaserwendel ausgebaut, ausgeglüht und abgeschreckt. Kam ordentlich was raus.

    Die war wohl gut zugekokt und ein größerer Partikel hatte sich evtl. "quergelegt" und den Rest verschlossen.

    Das "Querlegen" hatte sich dann beim nächsten Start der Lampe wieder erledigt und sie lief erst mal wieder so lala.

    Wie auch immer, danach hatte ich dieses Problem nicht mehr.

    Wobei ich 1 bar Betriebsdruck (wenn die denn durch ein einigermaßen stimmiges Manometer angezeigt werden) für Petroleumbetrieb eher als grenzwertig betrachte.