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    Probieren geht über studieren.

    Oberflächlich betrachtet nimmt die Haube Luft weg, würde es also mal mit größerem Abstand versuchen wenn der Innenmantel ansonsten ordentlich sitzt.

    Falls noch nicht gemacht:

    -->Tonbrenner auf festen Sitz prüfen (kann man auch mit Auspuffkittklecks längerfristig fixieren) und Mischkammer auf festen Sitz checken.

    Beides lockert sich immer mal wieder gerne durch die Ausdehnung/Abkühlung.

    -->Düsensitz prüfen und ggfls. mit Kernseifenpaste "einkleben".

    Beides hatte ich des öfteren schon bei meinen Lampen, die zunächst gut liefen und beim nächsten Zünden dann die Aura etc. bekamen.

    --> MiroAbstand: Du kannst da ruhig mehr als ein paar Zehntel mm vergrößern, also locker auch Millimeterweise. Von 14,7 auf 15mm wird sich nicht so groß auswirken. Mal mit 16,17, 20mm versuchen, so supergenau klappt das sowieso nicht sobald wieder festgezogen wird.

    Habe auch sowas in der Art; außen mit einem Textilen Material in grünem Farbton auf das "Pergazella" (ist das die richtige Bezeichnung?) geklebt; Innenseite des Schirms ist aus diesem Pergazella Zeug.

    Die textile Seite ist bei mir auch teilweise unansehnlich; mit Waschbenzin ohne Erfolg versucht.

    Bis gespannt ob jemand was empfiehlt.

    Die Zugschlußlaternen der DB und der DDR Reichsbahn haben Rundbrenner (Kosmosbrenner) , keine Flachbrenner wie die Lampe auf dem Foto.

    Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Schau einfach mal, dassder Tonbrenner auch fest ist. Bei Demontage/Remontage würde ich raten, einen Klecks Auspuffkitt (z.B. Holt's GunGum) aufs Gewinde zu bringen; Töpferton soll auch gehen.

    Das nächste ist die Düse ,die sich gerne lockert. Hier hilft der Kernseifenpaste Trick eigentlich immer. Ein bisschen Kernseife mit Wasser pastös anrühren und aufs Düsengewinde auftragen. Düse bis kurz vor "ab" anziehen und fertig.

    Durch häufiges nachziehen ohne die Kernseifenpaste längt sich gerne das Vergaser/Düsengewinde und leiert mit der Zeit endgültig aus.

    Die Paste verbrennt und verascht, ohne großartig Masse einzubringen und dichtet zuverlässig in diesem Bereich ab.

    Der richtige Strumpf verbaut tut ein übriges. Diese China Nachbauten sind üblicherweise besser als ihr Ruf; meine ursprünglich stark versiffte Egret tut es seit dieser Art Überholung einwandfrei.

    Hallo Micha,

    das für Dich Rätselhafte ist einfach nur ironisch gemeint, da Du außer dem Ofentyp nichts zum Docht geschrieben hattest und dieser Ofen auch nicht überall rumsteht...

    Will sagen, ohne die Dochtmaße wirds schwierig werden mit Tips, nicht jeder Händler schreibt zu seinen Dochten den passenden Ofentyp dazu.


    Zusätzliche Glimmerscheibe: Ist eine Annahme von mir.

    Die wirtschaftliche Logik führt für mich zu dem Schluß dass man die zusätzliche Glimmerscheibe nicht aus Jux und Dollerei verbaut hat.

    Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Es sei denn, die wurde nicht ab Werk verbaut sondern irgendwann von jemanden nachgerüstet weil evtl. z.B. das rote (Ersatz?) Glas ohne zusätzlichen Schutz nicht ausreichend hitzefest ist usw.

    Docht:

    Da ja die meisten hier diesen Ofen ihr Eigen nennen, sollte die Frage des passenden Dochtes kein Thema sein, die Maße haben ja alle Ofenbesitzer vom eigenen Docht zur Hand ?(

    Glimmer: umsonst wird so was kostentreibendes nicht verbaut. Hat also seinen speziellen Sinn und muss wohl sein.

    Kleine Schale füllen, anzünden. Wenns gleich gut brennt würd ich's verdünnt mit frischem Zeug einfach zeitnah verleuchten.

    Kannst auch nen Kronkorken voll draussen stehen lassen.

    Wenn es nach einem Tag verdunstet ist und keine sonderlichen Rückstände hinterläßt wirds brauchbar sein.

    Hallo Rolf,

    Schaut ja wieder richtig gut aus. Kann man die Frontscheibe auch nach einiger Laufzeit noch ohne Schutz hochziehen zum Ausblasen oder wird das zu heiß?

    Falls Du es noch nicht weißt: für diese Federrohrkerzen besser Stearinkerzen (z.B. die "Jubla") aus dem Elchmöbelhaus verwenden, die Haushalts-Paraffinkerzen werden speziell bei sommerlichen Temperaturen schnell gerne recht weich und neigen dann zum Klemmen etc.

    Auch zur Lagerung ist das besser (vergleiche die beliebig gelagerten BW-Einheitslaternensätze mit geschundenen Kerzen in Kiste und Rohr...)

    Don't care about the loss....its not worth to spend any more words on that.

    Compare to your car: how much fuel evaporates from the tank by the fuel tank ventilation? Not zero but.....

    I really do not understand the sense/background of your question in detail.

    My experience with occasionally used wick lanterns (I've got approx 10 pcs. in this "mode") which are stored att approx. 20°C with kerosene in the tank that there is a very little loss in volume by evaporating.

    However, There are many factors influencing this, e.g. storage temperature, the type of kerosene used etc.

    As a conclusion: yes, there are losses by evaporating, but very little, I would say neglicible.


    Just try it, after 6 months or a year you will confirm my statement or post your personal experience her.

    Frage an die Kollegen die diese Brenner schon eingesetzt haben:

    Passen diese Oxidkeramikbrenner maßlich problemlos oder gibt es da Probleme wie bei den neueren 500er Brennern wo eine neue Mischkammer benötigt wird?

    Da wird etl. zu viel Sprit gefördert der keine Zeit hat zu vergasen.

    Ist die Düse vielleicht ausgenudelt? Mir ist nicht bekannt, ob der Kocher eine Vorrichtung zum Nadeln hat, jedenfalls machen da wenige 1/100mm Unterschied in der Bohrung ne Menge aus und das ist schnell passiert.

    Und nach einem Jahr hartem Dauereinsatz kann die Düse auch schlicht durch den Betrieb abgenutzt sein, auch der Kraftstoff trägt minimal Im Betrieb Material aus der Düsenbohrung ab.