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    Mit sehr viel Geduld (gemessen in Stunden) kannst Du den Zylinder unten von Hand auf Schleifpapier ein paar Millimeter runterschleifen.

    Evtl. gehts auch mit einem Schleifteller und geringer Geschwindigkeit.

    Das geht bei kleineren Kosmoszylindern jedenfalls so einigermaßen.

    Sonst würde ich einen Glasbläser fragen was machbar ist.

    Der Zylinder ist ja kein Centartikel um mit einem Flaschenabschneider

    zu experimentieren.

    Berichte mal ob Du erfolgreich warst, wäre interessant zu wissen..

    Ich habe nämlich vor längerer Zeit (2-3 Jahre) gehört, dass er seine Nebentätigkeiten / Ersatzteilfertigung im kleinen Rahmen vollends eingestellt hatte, auch sein Shop ist geschlossen.

    Viel Erfolg trotzdem.

    nach erfolgtem Warmlaufen (ca. 3-5min) kann man den Docht schon noch ein wenig höher drehen, sonst passt das mit der angewärmten Zuluft durch die Rohre nicht optimal. Es sollte halt nicht rußen.

    Auf den Bildern sieht es eher nach Sparflamme aus und wird dadurch vermutlich auch etwas stärker müffeln.

    Dann nochmal nachsehen wie das Flammbild ausschaut. Da geht noch mehr an Helligkeit , ansonsten siehts nicht so chlecht aus

    Ggfls. den Docht noch mit einer ganz leichten Rundung frisieren, sofern man wirklich Wert darauf legt dass die beiden Spitzen außen reduziert werden;

    zu Zeiten, als diese Lampen täglich benutzt wurden hat man sicher solche Feinabstimmung nicht gemacht.

    Beim nächsten anzünden ist die Flammenform eh wieder etwas anders, ebenso wenn sich der Tank leert.

    Ich dreh bei den Sturmlaternen wenn sie vernünftig eingestellt sind meist nicht groß rum, lösche durch Ausblasen und zünde mit der alten Dochtstellung wieder an.

    Bei meinen Lampen funktioniert das jedenfalls gut.

    Hallo Thomas,


    im Hytta Forum unter "Matador Ofen" sind Bilder zu sehen.

    Evtl. kannst Du den Autor kontaktieren um die Maße zu bekommen.

    zu lockeren Sitz kann man mit Teflonband (aus dem Wasserinstallationsbedarf) , notfalls Papierstreifen, Alufolie, anderem Klebeband (solange es einigermaßen gegen den Brennstoff beständig ist) verbessern.

    Als Versuch zum schnellen Testen ist es das allemal wert wenn eine vermutete Fehlerquelle ausgeschlossen werden kann.

    Der Düsenreinigungsnadelhebel ist bei kaltem Kocher enderstypisch eher schwergängig.

    Wenn der Kocher warm ist sollte er sich deutlich leichter bewegen lassen.

    einen Düsendraht kann ich in dem Nadelhalter nicht erkennen.

    Wenn man geschickt ist läßt sich oftmals ein neuer Stahldraht in den Halter einpressen, ist halt eine Fummelei und den passenden Draht braucht man auch (Bowdenzug aufgedröselt, Drahtbürste etc...Akupunkturnadeln sollen auch gehen.

    Im Zweifel einen kleineren Drahtdurchmesser nehmen wenn nichts adäquates verfügbar ist.

    Zunächst würde ich auch was aktuell lieferbares, -wie Grischa schon erwähnte-, mal versuchen.

    Stimmt zwar, nur diese Adapter für Stechkartuschen (Achtung, nicht verwechseln mit Steckkartuschen) sind seit etlichen Monden nirgendwo mehr zu bekommen....(Hersteller war wohl VauDe mit den Marken Markill und Edelrid)

    Sieht erst mal schön aus, man sieht die Energie und Arbeit die drin steckt.

    Kleine Anmerkung:

    evtl. täuscht die Tankaufnahme aber da sehe ich evtl. einige kleine Spannungsrisse im Messing oder sind das nur Kratzer?

    Eine Druckprüfung mit Wasser vor warmer Inbetriebnahme ist vielleicht angebracht.

    Verstehe ich nicht mehr so recht...

    Aber ob man das selber bauen kann bzw ob das von anderen Lampen passt oder dergleichen....

    Ist doch nicht sooo schwer, ein Stück Messinggaze zurechtschneiden und zusammenrollen, so wird es jedenfalls bei einer gängigen Petromax Vergaserstopfung gemacht.

    Die gibt es als flächiges Stück bei diversen Händlern oder in der Hytta für genau diesen Zweck zu kaufen. Probiers halt vorab mit einem zusammengerolltem Papier aus dann hast ne Vorstellung von der erforderlichen Länge. Das ganze läuft nach dem bewährten englischen Motto:

    Cut & try (schneid ab und probier's)


    Beim Brenner: deine Lampe hat wohl 500 HK (HEFNERKERZEN) oder evtl. auch 500CP (Candle Power) ;)

    Tonbrenner für verschiedene Leuchtstärken haben abhängig vom Lampenhersteller

    1. meistens unterschiedliche Gewindedurchmesser (außer 350 und 500 HK bei der Geniol/Petromax)).

    2. unterschiedliche Anzahl Löcher ("BOHRUNGEN"), je mehr HK desto mehr selbige


    Bei Deiner Lampe sollte von der Lochanzahl her ein 500er Tonbrenner erstmal passen.

    Was anderes ist dann das Gewinde. Das sind m.W. spezielle, werksspezifische Gewinde. Da kommt es halt auf einen Versuch drauf an.

    Bei den 500ern gibt es zu allem Überfluss auch noch unterschiedliche Durchmesser, zumindest bei den neuen Petromax Brenner.

    Es hilft nur ein genaues messen des Innendurchmessers der Mischkammer (...was ist das denn das schon wieder...), und ggfls. der Steigung und dann kann man etwas mehr sagen. Um einen Versuch wirst Du wohl nicht umhin kommen.

    Man kann natürlich gleich eine neue Petromax Mischkammer montieren dann passt der zugehörige Tonbrenner auch.

    Hibbele Hoi!

    Ich denke Du suchtst falsch. Schreibweise?

    Vor der Suche auf "Forum" klicken, sonst sucht es nur im Beitrag.

    Unter Messinggaze finden sich zig Einträge

    Unter Düsennadel auch.

    etwas verdünnt kann Mann da sich eben mal einen auf die Lampe gießen :prost:


    Vor etlichen jahren haben wir in Italien im Supermarkt noch >90% Trinkalkohol für einen modeaten Prreis kaufen können; steht immer noch im Keller und wartet auf die Umarbeitung als Likör etc....8o


    ...Es isch halt Fasching...

    evtl. hilft auch ein Ausglühen mit einem Mikrolötbrenner mit schmaler enger Flamme, ohne das drumherum zu schädigen.


    Also, ein wenig nachdenken und schon kommen einige Möglichkeiten zu Tage