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    Im Haushalt, insbes. wenn Ladies dabei sind, gibt es zig kleinere zylindrische-Kunststoffflaschen für Bodylotion, Tönung etc.pp. wovon sicher einige passen.

    Ansonsten halt sofern man hat, die nächst kleinere FH wie z.B. die 176 reinpacken, dann reichts evtl. auch für mehr Brennstoffvorrat..

    Tip: Bei solchen Entscheidungen"lohnt sich, lohnt sich nicht" hat sich das Abwägen der herausgeschüttelten Partikel bewährt.

    Bei mehr als 1,69 gr trockener (!) Rostkrümel (Bezugsgröße ein 500er Tank) ist eine Reparatur grenzwertig.Vom restllichen Dreck kann man die relevanten Partikel magnetisch trennen.

    Setzt halt das Vorhandensein einer entsprechenden Feinwaage voraus. Da nur wenige so etwas zu Hause haben ist der Ärger später groß über das unnötig investierte an Zeit und Geld,weil die Grenzmenge nicht betimmt werden konnte. Die 1,69 gr. Angabe entstammt einem "Handbuch über Instandsetzung" eines nicht mehr existenten Stuttgarter Lampenhändlers.

    Nee die Eiche ist nix dafür. Siehe Eichenfässer bzw. deren Herstellung und Verwendung. Die werden erst durch Quellen dicht! Muß harzhaltig sein, wo Harz ist kommt keine quellende Feuchtigkeit rein...

    @ Klaus: Bei den Stopfen ist die Holzauswahl immens wichtig! Hofffentlich wurde das bedacht.

    Nur quellarmes Holz verwenden, besonders bei säurehaltigen Flüssigkeiten.

    Schneller als man denkt sind Mikrorisse in den zugestopften Öffnungen durch Quellung entstanden.

    So hat man einst auch in manchen Steinbrüchen gearbeitet um größere Felsblöcke ohne ..rengstoff zu gewinnen; das Holz in Keilen in Spalten eingetrieben wude gewässert und dehnte sich aus .....

    Im Regelbetrieb des Katalysators (also Kat i.O., betriebswarm) wird das CO in CO2 , Stickstoff und Wasser oxidiert bzw. reduziert.

    Im Abgas ist dann praktisch kein CO mehr.

    Bei der Heizung mit Öl, Gas, Festbrennstoffen entsteht bei ausreichender Sauerstoffversorgung und intaktem Abzug ebenfalls praktisch kein CO. Muß halt ebenfalls alles in Ordnung sein. Hier ist ausreichende Verbrennungsfrischluftzufuhr wie beim Betrieb unserer Lampen entscheidend.

    Aussspülen mit Spiritus (bindet Restwasser),ausgießen und trocknen und mit Rostumwandler (verdünnte Phosporsäure) den Tank kopfüber spülen, so dass die Strebe erreicht wird. Vorher kann man den Bügel noch mit Muttern o.ä. im Tank und Schütteln versuchen weiter zu entrosten.


    Der Rostumwandler ergibt eine gewisse Passivierung des Bügels und verlangsamt zukünftige Korrosion.Viel mehr wird ohne Zerlegung nicht machbar sein.

    Peter,

    alles, was Du für Dich machst ist sowieso kein Thema; erst sobald Du was weitergibtst kann es grenzwertig werden.

    Ansonsten mit dem gesunden Menschenverstand rangehen dann passt das schon. Bei weitem ist nicht alles normgerecht was wir täglichmachen und mit dem wir umgehen. Auch viel importiertes Zeug aller Art ist davon nicht ausgenommen.

    Es geht halt im Falle des Falles um die Verantwortung, nur das sollte klargestellt werden.

    Ansonsten zumindest mit einem Mindestmaß an Sachverstand rangehen dann reicht es üblicherweise auch aus.

    Ohne Schutzleiter nur wenn Schutzisolation bzw. Schutzisolierung gegeben ist,

    Bei Metallgehäuse wie in der Maxe wird das i.d. R.schwierig, die Fassung ist auch am Metallgehäuse montiert...Schutzleiter ist bei der Lampenkonstruktion im Ernstfall (vor dem Mann/der Frau/dem Diversen im Schwarzen Kittel-Kittelin und dem Staatsanwalt/wältin/diversin ein Muß.

    Nachzuschlagen mit den kursiven Stichworten

    Hi

    "Paracord"= irgendeine Kunstfaser...für stärkere Wärmebelastung auch keine gute Idee. Im günstigsten Fall längt es sich nur...

    Schon im Normalbetrieb wirds auch oberhalb des Tragebügels gut warm, sobald aus welchem Grund auch immer das flammende Inferno passiert kommt die Lampe ebenfalls herunter.

    Keine Ahnung was da an Draht für den vollzogenen Falltest verwendet wurde; ein Eisendraht in Drahtkleiderbügelstärke und verdrillt hält das Gewicht einer 500er mit vollem Tank jedenfalls aus.

    Guten Morgen und ein gutes Neues!

    Wenn das alte Pumpventil nicht öffnet und deswegen nicht gepumpt werden kann, ist eine schnelle Hilfe mit einem passenden Draht o.ä. mit stumpfen Ende möglich.

    Durch die Bohrung führen und versuchen den verklebten Dichtgummi mit dem Draht 1..2 mm weit zu drücken damit er sich wieder löst.

    Danke.

    Ja , ist schon klasse wenn man solche Vorlagen hat die ja sicher auch viel Mühe gemacht haben; ich bin da kein Spezialist für.

    Ich hab hier eine Lampe mit einem sehr gammeligen "Pergamentschirm" und grünem Stoffüberzug und habe schon mit dem Gedanken gespielt, dafür einen neuen Schirm aus dickem Papier zu fertigen, dann eben ohne diese Stoffbeschichtung die man wohl auch mit besseren Bordmitteln nicht hinbekommt.

    Elefanten/Marmorpapier gibts scheinbar bis 200gr das müsste dann eigentlich gehen.

    Rolf,

    Interessehalber die Frage zum gelungenen Schirm sofern das kein "Betriebsgeheimnis" ist:

    Welche Papierqualität wurde/wird dafür hergenommen? Wurde nach dem Druck das Papier noch nachbehandelt?

    Standardpapier mit 80, 90 oder 100gr oder was anderes, bei der Größe A3 gibt es ja außer den Standardqualitäten ja nichts so häufig in Kleinmengen einfach zu kaufen.

    Das kaputte Glas lässt sich durch eines von Vapalux/Bialaddin ersetzen. Das ist nur 2 mm zu niedrig passt aber im Durchmesser perfekt. Das nötige Zündloch bekomme ich da dann auch noch rein. Wenn ich meinen alten Glasbläser Kontakt nicht mehr aktiviert bekomme gehe ich mal selber ran. Habe es ja schliesslich mal gelernt. Endlich mal wieder eine Lampe an der auch was zu tun ist :-)

    CU Bernd

    Geduld macht sich bezahlt. Focus ins Netz gegangen.