• Nabend,

    Heute angekommen.

    Nur leider war die Regulierschraube gebrochen und mit Sekundenkleber pfuscherhaft angeflickt worden.:wallbash:

    Kann mir hier jemand was zu der Leuchte erzählen.?

    Z.b. ob da evtl noch ein Korb in den Tank gehörte?

    Ist meine erste mit Karbid.


    LG FRANK

  • Hi Frank,

    die Lampe selbst ist mir nicht bekannt, habe bislang nur Karbidlampen wie sie bei der Bahn betreiben wurden und die auch in dem Bundeswehrlampenkasten zu finden ist.

    Bei der o.g. Bauart ist über der Karbidfüllung eine Art Trichter angebracht der für eine gleichmäßigere Befeuchtung des Karbids vom Boden aus beginnend sorgen soll (das Wasser tropft in diesen Trichter) sowie vor dem Düsenrohr ein gröberes Metallsieb (vergleichbar einem Edelstahltopfreiniger) der verhindern soll dass sich Karbidschlamm oder Teile in Richtung Brennerdüse gelangen.

    Für den stationären Hobbybetrieb sind diese Bauteile nich tunbedingt erforderlich, wichtiger ist die Funkion der Regulierschraube für die Wassermenge und der (bei meinen Lampen über den Wassertank) mögliche Abbau eines eventuellen Überdrucks (bei zu viel Karbidfüllung, verstopfter Düse...).

  • Nabend

    Die ganze Regulierstange für's Wasser zerbröselt wie Guß :motz:


    Bin gespannt ob ich die mit carambola und anbohren ohne Flurschäden aus dem Tank rausbekomme .

    Weis evtl jemand was über Düsenbezeichnungen oder Bohrungsdurchmesser bei so einem Lämpchen?

    Auf der verbauten steht LEC0014


    :merci::prost:

  • So !

    Hab den ganzen Düsenstock ausgelötet und den Inhalt ( Zink !! ) ausgeschmolzen.

    🤘

    Als nächstes wird sich ne neue Nadel gedreht und alles wieder reingelötet.